Samstag, 30. November 2019, 20 Uhr

Viva la Vida - Werke von Bach, Queen, Nirvana, Coldplay. Daniel Sorour /Cello und Ninon Gloger/

Klavier. Rockmusik im Kammermusik-Gewand und Kammer-Musik wie Rockmusik


Sonntag, 10. November 2019, 17 Uhr

Windspiel - Duo für Neue Musik

Eröffnung der Konzertreihe Hör-Blick#01

Gastkonzert des Künstlerhaus Lauenburg

Die Kompositionsstipendiatin Noriko Kawakami initiiert unter "dem Dach" des  Künstlerhauses die neue Konzertreihe für zeitgenössische Musik Hör-Blick.


Verena Wüsthoff, Blockflöten  Eva Zöllner, Akkordeon

Seit fast 20 Jahren begeistern die Blockflötistin Verena Wüsthoff und die Akkordeonistin Eva Zöllner als Duo „Windspiel“ ihr Publikum mit lebendigen Interpretationen und überraschen mit unerwarteten Klängen. Für das Auftaktkonzert im Alten Kaufmannshaus präsentieren sie ein abwechslungsreiches Programm aus alter und neuer Musik. Das Programm spannt einen Bogen von Musik von Hildegard von Bingen bis hin zur aktuellen Musik.

http://www.eva-zoellner.de


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Foto: Akki Moto

Samstag, 30. November 2019, 20 Uhr

Viva la Vida - Werke von Bach, Queen, Nirvana, Coldplay

Daniel Sorour

Cello

Ninon Gloger

Klavier

Mit neuem Programm schafft das Duo den endgültigen Spagat, Rock-Musik im Kammermusik-Gewand und Kammer-Musik wie Rockmusik klingen zu lassen. Die beiden Musiker kombinieren Pop-Musik, Jazz und Klassik.


Ninon Gloger ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe und Stipendiatin der Yehudi-Menuhin-Stiftung. Sie war als Duopartnerin bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Palais de Beaux Art in Brüssel zu hören. Sie gründete 2006 die Band Triologue, die sich im Bereich des Jazz/World/Avantgarde bewegt und ist Gründungsmitglied des Radar-Ensembles für zeitgenössische Musik.


Daniel Sorour interpretiert als Solist mit Sinfonieorchestern die großen Cellokonzerte vom Barock bis zur Moderne. Konzertreisen führten ihn schon im Studium nach China, Japan, Argentinien, in die USA und in viele europäische Länder. Später folgten Karibik und Kuba, Chile, 2016 das Internationale Cellofestival Rio de Janeiro, 2018 Libanon.


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Mit Bravour bringt das Duo Sinfonik ins Kammermusikalische und Jazz in die Klassik. Summertime - Porgy and Bess, Rhapsody in Blue, Latinjazz und Musik aus der Weite Argentiniens.

Das Duo schafft es, Kontraste zu setzen: Sarasates Zigeunerweisen 

eigens vom Duo arrangiert, geben sich mit südamerikanischen Tänzen der Gauchos die Hand. Beethovensonaten inspirierten zu Eigenkompositionen.

Samstag, 25. Januar 2020, 20 Uhr

Chapeau Manouche - Sinti-Swing zwischen Tradition und Moderne - eine Hommage an Django Reinhardt

Zwei Gitarren, eine Geige und ein Kontrabass: In dieser für die Jazzmusik ungewöhnlichen Instrumentation erklingt die Musik der vier Oldenburger Musiker. Angelehnt an die Musik des Jazzgitarristen Django Reinhardt spielt das Quartett konzertanten Swing zwischen Tradition und Moderne. Chapeau Manouche erobert seit 2008 große und kleine Bühnen, vor allem aber die Herzen ihrer Zuhörer.

Die Gitarristen Manolito Steinbach und Wilhelm Magnus verleihen mit ihrem energiegeladenen Rhythmus- und Solospiel dem Ensemble die charakteristische Prägung des Sintiswing. Die in der Jazzmusik selten zu hörende Geige - gespielt von Clemens Schneider - verfeinert den Klang, während Benjamin Bökesch mit seinem erdenden Bassspiel das Fundament dieser mitreißenden und lebensfrohen Swingmusik gießt.


Das Ensemble gewann im Jahre 2010 den Preis des Summerjazz-Festivals der Stadt Pinneberg und kann seitdem Engagements auf renommierten Festivals, wie dem Rheingau Musik Festival oder dem Schleswig-Holstein Musikfestival, nachweisen.

Manolito Steinbach

  Sologitarre

Clemens Schneider

  Geige und Gesang

Wilhelm Magnus

  Solo- und Rhythmusgitarre

Benjamin Bökesch

  Kontrabass

Die Spielfreude der vier Musiker führte das Quartett in den vergangenen Jahren zu vielfältigen Projekten, sei es die Zusammenarbeit mit Gastmusikern (z.B. mit dem Geigenvirtuosen Martin Weiss, der Sängerin Katja Knaus oder der North West Concert Band) oder das Mitwirken an der Theaterproduktion „der Jazzdirigent“.

Mehr Info:

www.chapeau-manouche.de


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Samstag, 25. April 2020, 20 Uhr

SKUPA  -  Temperamentvoller Balkan-Gypsy

Melodien und Stücke aus dem osteuropäischen Raum hat Skupa kompositorisch frei verändert mit Elementen des Jazz, spanischer und orientalischer Musik.

 

Die in dieser Melange so übersprudelnde Energie aus schwungvollen, lebendigen und rhythmischen Melodien variiert mit getragenen und seelenvollen Passagen. Warmen Tönen folgen schräge Sounds. Es geht den Musikern darum, den Zuhörern diese Vielfalt auf spannende Weise nahe zu bringen und ihr mit verschwenderischer Spielfreude Ausdruck zu verleihen.


Ihre Vorliebe für Musik vom

Balkan, aus dem Orient und auch aus Spanien und Südamerika ließ die vier Musiker zusammen wachsen. Birgit Hoffmann ist eine Teufelsgeigerin, die vor keinem fortissimo, aber auch keinem

pianissimo oder pizzicato Halt macht. Der brillante Gitarrist Hendrik Jörg steht mit Fingerfertigkeit fest an ihrer Seite -

Samstag, 31. Oktober 2020, 20 Uhr

Leon Gurvitch


Ein neues Programm - und wie immer mit brillanten Musikern.

Klavier

Gesang

Violine

Lassen Sie sich überraschen!


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tja, und dann eine Tuba. Man glaubt es kaum, dass dieses Instrument, das jedes Sinfonieorchester übertönen kann, hier Platz gefunden hat. Jan-Willem Overweg schafft damit überraschende Solopassagen. Rhythmisch und sehr

vielseitig bedient Gert Woyczechowski Cajon, Doumbek und seine alte Basstrommel - und

bildet so zuverlässig die rhythmische Basis.


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Samstag, 28. November 2020, 20 Uhr

Mischpoke Klezmer: "Di eyne Welt"

Auch im neuen Konzertprogramm beweist die MISCHPOKE wieder einmal ihre Qualitäten als erstklassige Live-Band. Längst ist diese Formation mit ihren fünf Vollblutmusikern über den Raum Hamburg hinaus bekannt. Mit umjubelten und ausverkauften Konzerten in ganz Deutschland nimmt MISCHPOKE ihr Publikum mit durch die Höhen und Tiefen des Lebens: Spielfreude, Tempo, Witz und Charme, aber auch Melancholie und Tiefe - diese Attribute kennzeichnen ihren Sound.

Im neuen Programm „Di Eyne Velt“ setzt MISCHPOKE ihre Melange aus verschiedenen Stilrichtungen und interkulturellen Einflüssen fort, ohne dabei jedoch den Spirit der Klezmorim zu vergessen: Mal traditionell-klezmerisch im Medley „Happy Klezmorim“, mal sehr

jiddisch im „Lidele in yidish“, dann auch mal rumänisch-feurig in der „Hora Martisorului“. Im episch angelegten Stück „Chant“ huldigt die Band dem jüdischen Komponisten und Geiger Paul Kirmann.

Diese Vielseitigkeit begeistert nicht nur Klezmer-Fans.


www.mischpoke-hamburg.de


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